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Mittwoch, 18.10.2017

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Angemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor OrtAngemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor OrtAngemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor OrtAngemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor OrtAngemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor OrtAngemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor OrtAngemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor OrtAngemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor OrtAngemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor Ort

18.06.2017 | 12:00 Uhr | ID: 9570

Ort: Niederlande / Enschede

Angemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida in den Niederlanden verboten - Polizei ist mit Großaufgebot vor Ort

Meldung der Polizei: Demonstration am Sonntag verboten
Wie die Polizei Enschede am Samstag mitteilte, ist die für Sonntag angemeldete Demonstration eines niederländischen Ablegers der Pegida, durch den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt verboten worden. Unter anderem sollte dort die in Deutschland als extremistisch eingestufte Hooliganband Kategorie C auftreten. Da die örtliche Polizei davon ausgeht, dass auch zahlreiche deutsche unter den Teilnehmern sein werden, wird die Mitteilung auch im grenznahen Bundesgebiet verbreitet. Die Sicherheitsbehörden aus den Niederlanden befürchten durch die Demonstration eine erhebliche Störung der öffentlichen Ordnung. Um die Sicherheit der Bewohner und Besucher der Stadt gewährleisten zu können, wurde die Veranstaltung verboten. Die Beamten weisen darauf hin, dass diejenigen, die trotzdem zum demonstrieren anreisen, umgehend zurückgeschickt werden. Enschede ist zum Sicherheitsrisikogebiet erklärt worden. Das bedeutet, dass die Besucher auf Anordnung der Staatsanwaltschaft präventiv durchsucht werden können. Gesichtsverdeckende Kleidung zu tragen, ist verboten. Waffen, gefährliche oder sonstige Schlaggegenstände dürfen nicht mitgeführt werden. Sich öffentlich zu versammeln, ist verboten. Diskriminierende Äußerungen jeglicher Art sind verboten. Pyrotechnische Gegenstände sind verboten. Es ist nicht gestattet, Alkohol mit sich zu führen. Die Stadt ist Videoüberwacht. Die Polizei wird bei Zuwiderhandlungen umgehend eingreifen. Gewalt und Beleidigungen gegen Einsatzkräfte werden streng sanktioniert.



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