Donnerstag, 20.09.2018

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Seit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das BundeswehrgeländeSeit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das Bundeswehrgelände

14.09.2018 | 18:00 Uhr | ID: 11561

Ort: NDS / Meppen / LK Emsland

Jetzt auch freiwillige Feuerwehren zur Unterstützung angefordert

Seit 11 Tagen brennt es auf Bundeswehrgelände im Emsland – Rauch zieht bis nach Hamburg – Großer Kräfteeinsatz aus dem gesamten Umland – Massive Wasserförderung auf das Bundeswehrgelände

Meldung der Bundeswehr (14.09.2018): Flächenbrand auf dem Gelände der WTD 91 hier: Aktuelle Lage am Freitag, 14.09.2018 15:00 Uhr
Die Bürgermeister der Schießplatzrandgemeinden wurden heute durch die Leitung der WTD 91 sowie den Einsatzleiter der Bundeswehrfeuerwehr über den aktuellen Stand der Löschmaßnahmen und die weiteren geplanten Maßnahmen informiert. Neben der fortlaufenden Brandbekämpfung mit der Bundeswehrfeuerwehr, den militärischen Brandschutzkräften und externen Kräften, liegt der Schwerpunkt weiterhin auf dem Aufbau einer nachhaltigen Wasserförderung. Es ist geplant, das Moor über die vorhandenen Gräben so stark zu wässern, dass sich das Erdreich vollsaugt und eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden kann. Neben dem Hochleistungspumpensystem der Berufsfeuerwehr Osnabrück wurden dazu noch das System der Feuerwehr Emden und das der Berufsfeuerwehr Hannover angefordert. Das THW hat die Arbeit mit Spezialeinheiten im Bereich Wasserförderung und Einsatzleittechnik aufgenommen und unterstützt damit ebenso wie die Überwachung des Brandes aus der Luft durch das Deutsche Heer die detaillierte Erarbeitung eines umfassenden Lagebildes. Die Spezialpioniere der Bundeswehr bauen zusätzliche Rohrleitungen auf, um Wassergräben auf dem Gelände der WTD mit Wasser aufzufüllen. Die WTD 91 und das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Leer unterstützen ebenfalls die Arbeit der Einsatzkräfte vor Ort mit eigenem Personal und Fähigkeiten. So werden u.a. in Werkstätten kurzfristig und flexibel Einsatzmittel instandgesetzt, Fahrdienste eingerichtet sowie Arbeiten im Gelände durchgeführt wie beispielsweise das Planieren von Wegen für die Einsatzgeräte. Die Bevölkerung wird weiterhin gebeten, das betroffene Bundeswehrgelände nicht zu betreten und die entsprechenden Zufahrtswege freizuhalten.
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Meldung der Bundeswehr (13.09.2018): Der seit 3. September 2018 andauernde Einsatz auf dem Gelände der WTD erfordert dauerhaft eine sehr große Menge Löschwasser, um nicht nur den Brand an der Oberfläche, sondern auch unterhalb der Oberfläche bekämpfen zu können. Die Besonderheit bei einem Moorbrand ist, dass das Feuer bis tief in das Erdreich eindringen und unbemerkt weiter schwelen kann. Die aktuelle Lage vor Ort erfordert die dauerhafte Bereitstellung umfangreicherer Löschwassermengen. Aus diesem Grund erfolgte durch den Einsatzleiter vor Ort auch eine Abfrage der kommunalen Feuerwehren bezüglich Bereitstellung von leistungsstarken Spezialpumpen. Die Berufsfeuerwehr Osnabrück verfügt über eine solche Pumpe, ein sogenanntes "Hytrans Fire System". Hierbei handelt es sich um eine Hochleistungspumpe, die bis zu 6000l Wasser pro Minute fördern kann. Dieses System wurde mit Bedienpersonal angefordert und wird derzeit in Meppen aufgebaut. Die Einsatzbereitschaft wird noch im Laufe dieses Nachmittags erwartet. Das Brandgebiet wird mehrmals täglich mit Drohnen der WTD überflogen, um einen aktuellen Eindruck der Lage zu erhalten und eventuell vorhandene, versteckte Glutnester frühzeitig entdecken zu können.