Samstag, 23.06.2018

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10.04.2013 | 08:00 Uhr | ID: 4308

Ort: NDS / Diepholz / LK Diepholz

Feuerwehr in Not

Personalnot der freiwilligen Feuerwehren – Ausweg Pflichtfeuerwehr ? - immer weniger Jugendliche treten den freiwilligen Feuerwehren bei

Retten, Bergen, Löschen, Schützen. Die Aufgaben der Feuerwehr sind vielfältig und interessant. Dennoch klagen immer mehr freiwillige Feuerwehren über zunehmende Personalnot. So auch die Ortsfeuerwehren der Stadt Diepholz. Die Entwicklung sei bereits seit Jahren zu beobachten, weiß Stadtbrandmeister Frank Schötz zu berichten. So vielfältig wie die Aufgaben der Feuerwehr, scheinen auch die Gründe für ihre drohende Personalnot. Mangelnde Arbeitsplätze oder Studienmöglichkeiten in ländlichen Gebieten lassen potentielle Einsatzkräfte abwandern. Berufspendler stehen dem Brandschutz tagsüber nicht zur Verfügung. Die Ausbildungen in der Feuerwehr sind zeitintensiv und finden oft am Wochenende statt. Die Bereitschaft, ehrenamtliches Engagement zu übernehmen, nimmt in der Bevölkerung rapide ab. Mangelnde Anerkennung ehrenamtlicher Tätigkeiten durch die Öffentlichkeit ist ein weiteres Minus. Grosse Verantwortung, ständige Einsatzbereitschaft, enorme körperliche und psychische Belastungen der Einsatzkräfte schrecken viele von einer aktiven Mithilfe ab. Doch Feuerwehr ist mehr ! In der Feuerwehr wird Kameradschaft gepflegt, das Miteinander. Für die jungen Einsatzkräfte Svenja Gatzemeier, Dennis Leymann und Florian Hümmling ein ganz wichtiger Aspekt. Denn Feuerwehrleute müssen sich im Einsatzfall zu hundert Prozent aufeinander verlassen können. Gruppenstunden, gemeinsame Unternehmungen, Sport, Ausbildung, Übungen, Einsätze – viele Gelegenheiten verlässliche Freunde zu finden. Neben der Kameradschaft stehen für die drei jungen Einsatzkräfte Herausforderungen an technischem Gerät und am Einsatzort, sowie die Hilfe für Menschen in Not im Vordergrund … und natürlich die Möglichkeit im Einsatzfall mit Blaulicht und Martinshorn durch die Stadt zu fahren. Bereits vor Jahrzehnten reagierten freiwillige Feuerwehren vorausschauend und gründeten Jugendwehren. Ziel dieser Jugendarbeit ist der Gewinn von Einsatzkräften. Bereits mit 16 Jahren ist ein Übergang von der Jugendfeuerwehr zur Einsatzabteilung möglich. Dieses Konzept verzögert den personellen Engpass, aufhalten kann es ihn nicht. In einigen Wehren musste in den vergangenen Jahren ein Mitgliederschwund von nahezu 50% verzeichnet werden. In Niedersachsen wurden bereits kleine Stützpunkte zusammengelegt. Noch ist der Bevölkerungsschutz nicht gefährdet. Aber die Zeit läuft. Und die von ex-Innenminister Uwe Schünemann prognostizierte Jahreszahl 2040 für garantierte Stützpunktsicherheit der Feuerwehren ist reines Wunschdenken.