Mittwoch, 18.07.2018

Wir suchen Verstärkung für unser Team! Bewerben Sie sich jetzt bei Nord-West-Media als Videojournalist! Quereinsteiger willkommen -> mail@nwm-tv.de / (05431) 92 72 87 00


Frachtschiff leck geschlagen – Feuerwehr pumpt geschätzte 50.000 Liter Wasser aus dem Maschinenraum in einen Laderaum um – Kontaminiertes Wasser soll durch Unternehmen entsorgt werdenFrachtschiff leck geschlagen – Feuerwehr pumpt geschätzte 50.000 Liter Wasser aus dem Maschinenraum in einen Laderaum um – Kontaminiertes Wasser soll durch Unternehmen entsorgt werdenFrachtschiff leck geschlagen – Feuerwehr pumpt geschätzte 50.000 Liter Wasser aus dem Maschinenraum in einen Laderaum um – Kontaminiertes Wasser soll durch Unternehmen entsorgt werdenFrachtschiff leck geschlagen – Feuerwehr pumpt geschätzte 50.000 Liter Wasser aus dem Maschinenraum in einen Laderaum um – Kontaminiertes Wasser soll durch Unternehmen entsorgt werdenFrachtschiff leck geschlagen – Feuerwehr pumpt geschätzte 50.000 Liter Wasser aus dem Maschinenraum in einen Laderaum um – Kontaminiertes Wasser soll durch Unternehmen entsorgt werden

17.10.2016 | 15:00 Uhr | ID: 8665

Ort: NDS / Spelle-Venhaus / LK Emsland

Schiff liegt schräg im Wasser

Frachtschiff leck geschlagen – Feuerwehr pumpt geschätzte 50.000 Liter Wasser aus dem Maschinenraum in einen Laderaum um – Kontaminiertes Wasser soll durch Unternehmen entsorgt werden

Meldung der Polizei: Wasser in Schiff eingedrungen
Am Montagnachmittag hatte ein Schiff an der Schleuse des Dortmund-Ems-Kanales in Venhaus mit einem Wassereinbruch zu kämpfen. Bei der Aufnahme von Ballastwasser ist es im Laderaum des 90 Meter langen Schiffes zu einem technischen Defekt im Leitungssystem gekommen. Die Freiwillige Feuerwehr aus Spelle konnte den Wasserfluss stoppen und weitere Schäden am Schiff verhindern. Das eingedrungene Wasser vermischte sich mit Betriebsstoffen aus dem Maschinenraum und wurde entsprechend verunreinigt. Es muss durch eine Fachfirma abgepumpt und entsorgt werden. Die Wasserschutzpolizei sprach ein Weiterfahrverbot bis zum Abschluss der Reparaturarbeiten aus. Die Freigabe zur Weiterfahrt dürfte im Laufe des Dienstages erfolgen. Zu Beeinträchtigungen im Schiffsverkehr kam es nicht.