© Michael Glatzel (Standort Melle NDS)
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Dach eines 6-Parteien Wohnhauses durch Brand zerstört – ein Bewohner kommt ins Krankenhaus – Wind facht Feuer immer wieder an – Haus nicht mehr bewohnbar

POL-MI: Brand eines Mehrfamilienhauses
Lübbecke (ots) - Am Samstagabend, gegen 20:26 Uhr geriet aus bislang ungeklärter Ursache eine Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Blasheim in Brand. Ein 58-jähriger Bewohner bemerkte den Brandausbruch in seiner Dachgeschosswohnung und informierte sofort alle weiteren Mitbewohner des Hauses, sodass alle Person das Gebäude rechtzeitig verlassen konnten. Für die Löscharbeiten der Feuerwehr musste die angrenzende B65 für 6 Stunden komplett gesperrt werden. Der 58-Jährige wurde durch das Einatmen von Rauchgas verletzt und musste zur Behandlung dem Krankenhaus Lübbecke zugeführt werden. Der entstandene Schaden wurde auf einen deutlich 6-stelligen Betrag geschätzt. Die Mindener Kriminalpolizei nahm die ersten Ermittlungen zur Brandursache noch in der Nacht auf.
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POL-MI: Ursache für Brand in Mehrfamilienhaus noch unklar - Einbrecher nutzen "Gunst" der Stunde aus
Lübbecke (ots) - Als ob das Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Blasheim am Samstag die Bewohner nicht schon hart genug getroffen hat, jetzt haben sich auch noch Einbrecher an ihr Hab und Gut vergriffen. Die Ermittlungen der Polizei zur Ursache für das Feuer sind noch im vollen Gange, da beschäftigt der Brand die Beamten ein zweites Mal. Unbekannte haben den Umstand, dass das Haus seit dem Abend unbewohnbar ist, ausgenutzt, um dort in der Nacht zu Montag einzubrechen. Was genau gestohlen wurde, ist noch nicht im Einzelnen bekannt. Bei seiner Arbeit entdeckte ein Brandermittler am Montagvormittag die Spuren der Einbrüche. So waren in diversen Wohnungen Schränke und Schubladen durchstöbert worden. Mit dem Versuch, in die im Erdgeschoss gelegenen Räume einer Praxis für Krankengymnastik gewaltsam einzudringen, scheiterten die Kriminellen. Während Beamte der Kriminalwache sich um die Einbrüche kümmerten, setzte der Brandexperte seine Nachforschungen fort. Seinen Untersuchungen zufolge brach das Feuer zweifelsfrei in der von einem 58-jährigen Mann allein bewohnten Dachgeschosswohnung aus. Was den Brand dort konkret auslöste, dazu konnte der Kriminalbeamte noch keine abschließende Aussage treffen. Daher wird in Absprache mit der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger für die weiteren Ermittlungen hinzugezogen. Der 58-Jährige hatte am Abend im Haus Alarm geschlagen und war zunächst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden. Am Sonntag konnte der Mann das Klinikum aber bereits wieder verlassen. Durch das Feuer, den Rauch und das Löschwasser entstand an dem Gebäude erheblicher Schaden, der auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt wird. 

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