© Christian Schock (Standort Nordhorn NDS)
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Massenschlägerei mit 40 Personen - Polizei schlichtet Streitigkeiten mit zahlreichen Beamten – Straße wird gesperrt, Fahrzeug und Personen werden durchsucht - 2 Beamte und 2 Beteiligte werden verletzt - Machete wird sichergestellt

Meldung der Polizei (27.03.2018): Massenschlägerei - Polizei richtet Ermittlungsgruppe ein
Nachdem es am vergangenen Wochenende in Nordhorn zu massiven Auseinandersetzungen zwischen zwei Großfamilien im Nordhorner Stadtgebiet gekommen ist (wir berichteten), laufen die Ermittlungen bei der Polizei auf Hochtouren. Eine eigens für die Bearbeitung der angefallenen Straftaten eingerichtete Ermittlungsgruppe hat ihre Arbeit aufgenommen. Zunächst sind die Beamtinnen und Beamten damit beauftragt, die Hintergründe aufzuarbeiten und sämtliche Tatverdächtige zu ermitteln. Zeugen werden weiterhin gebeten, sich unter der Rufnummer (05921)3090 bei der Polizei Nordhorn zu melden. Mit der Veröffentlichung erster Ermittlungsergebnisse wird in den kommenden Wochen zu rechnen sein.
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Meldung der Polizei (25.03.2018): Massenschlägerei im Stadtgebiet
Am Samstag gegen 20.30 Uhr wurde die Polizei zu einer Massenschlägerei im Bereich der Bentheimer Straße, Ecke Wehrweg, gerufen. Dort waren Angehörige zweier ortsansässiger libanesischen und irakischen Großfamilien aneinander geraten. Bis zu 40 männliche Personen gingen zwischenzeitlich massiv aufeinander los und verwendeten zum Teil gefährliche Gegenstände wie Messer, Schlagstöcke, Baseballschläger und auch eine Machete. Auch nach Eintreffen der ersten Polizeistreifen ließen die Beteiligten nicht voneinander ab, so dass die Beamten Schlagstöcke und Reizgas einsetzen mussten, um die Auseinandersetzung zu beenden und eine weitere Eskalation zu vermeiden. Erst nach Eintreffen weiterer Einsatzkräfte der Bundespolizei, des GPT und aus der gesamten Polizeiinspektion konnten die Gruppen getrennt und die Auseinandersetzung beendet werden. Der Auslöser der Schlägerei ist derzeit unklar. Die Personalien aller Beteiligten wurden festgestellt. Im Zuge der Ermittlungen wurden mehrere gefährliche Gegenstände, darunter auch eine Machete und mehrere Schlaginstrumente sichergestellt. Eine Schusswaffe, die zuvor auch durch einen der Beteiligten mitgeführt werden sollte, wurde nicht aufgefunden. An einem Auto, das zuvor vermutlich unbefugt in Gebrauch genommen und beschädigt wurde, führten Beamte eine umfangreiche Spurensuche durch. Die Polizei hat mehrere Ermittlungsverfahren, u.a. wegen Landfriedensbruchs, Verstößen gegen das Waffengesetz und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Eine erste Bilanz ergibt zwei durch das Reizgas leicht verletzte Polizeibeamte. Weiterhin wurden zwei der beteiligten Personen vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt und eine Person mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus in Nordhorn gebracht. Eine Person wurde in Gewahrsam genommen. Um in der Nacht weitere Eskalationen zu verhindern, wurden mehrere Gruppen der Bereitschaftspolizei aus Osnabrück zur Nachaufsicht im Nordhorner Stadtgebiet eingesetzt. Insgesamt waren ca. 40 Polizisten an dem Einsatz beteiligt. 

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