© Rolf Haß
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Kein Happy-End für das Bakumer Känguru

Känguru seit Oktober im Ort unterwegs - Tier stirbt bei Flucht vor Hunden - "Hilde" hat in "Manni" einen Ersatz gefunden

Der "Manni", über den wir heute berichten wollen fährt keinen Manta, hat keinen Fuchsschwanz und seine Freundin heißt auch nicht Uschi. "Manni" hat sein Herz an "Hilde" verloren. Wenn er sie sieht, springt er vor Freude. Dies macht er allerdings stets, wenn er sich bewegt, denn "Manni" ist ein Känguru und lebt mit seiner Freundin bei Mike Döllmann in Bakum (Lk Vechta). Mike Döllmann hat vor kurzem leider ein Känguru verloren. Es war ausgebüxt und über Monate in der Umgebung unterwegs. Immer wieder wurde es von Anwohnern gesichtet, aber an ein Einfangen war nicht zu denken. Stets konnte es wieder flüchten. Zunächst trauten sich die Bakumer gar nicht von ihrer Begegnung mit dem ausgebüxten Känguru zu berichten. Wer sollte glauben, man habe in Bakum ein Känguru gesehen ? Die Antworten können wir uns denken. Das Känguru besuchte immer häufiger die Gärten in Bakum. So gab es erste Fotos, womit ein Beweis erbracht werden konnte. Wärmebildkameras, Suchaktionen, Futterplätze ... alles vergebens. Doch am Wochenende kam es zu einem tragischen Unglück. Während einer Treibjagd wurde das Tier von Hunden aufgeschreckt. In Panik ist das Tier mit großer Geschwindigkeit gegen einen Zaun geprallt. Dabei hat es sich das Genick gebrochen. 
"Hilde", die Lebensgefährtin des nun toten Kängurus, hat nun glücklicherweise Gefallen an dem Ersatz "Manni" gefunden. Wie uns Mike Döllmann im Interview sagte, soll sogar schon Nachwuchs unterwegs sein. Wünschen wir den beiden viel Glück und wünschen wir "Hilde", dass "Manni" keine Ambitionen hat, sich durch eine Flucht vor der Vaterschaft zu drücken.

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