© Thomas Lindemann (Standort Harpstedt (NI))
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Geldautomatensprenger erneut von Polizei gestoppt

Geldautomat in Oldenburger Supermarkt gesprengt - Fluchtwagen wird auf der A1 angetroffen, kann aber erneut flüchten - Audi wird dann verunfallt in Ahlhorn aufgefunden - Täter flüchteten nach dem Unfall des hochmotorisierten Audi RS4 zu Fuß weiter - Polizei sucht mit Großaufgebot nach den Tätern und kann 8 Tatverdächtige festnehmen

Pressemitteilung der Polizeidirektion Oldenburg vom 31.03.2023: Geldautomatensprengung in Oldenburg/Vorläufige Festnahme von acht Tatverdächtigen in Ahlhorn/Bereits am Vorabend durchgeführte Großkontrolle der PD Oldenburg und der PI Delmenhorst

Oldenburg (ots) In der Nacht zu Freitag (31.03.2023) kam es, gegen 03:30 Uhr, zu einer Geldautomatensprengung in einem Verbrauchermarkt in der Bremer Heerstraße in Oldenburg. Im Zuge der anschließenden Fahndungsmaßnahmen konnte, gegen 04:20 Uhr, durch polizeiliche Kräfte das mit mehreren Insassen besetzte mutmaßliche Täterfahrzeug auf der A1 gesichtet werden, welches anschließend zur Flucht ansetzte, die unter anderem auch über die B213 in Richtung Ahlhorn (Großenkneten) verlief. In Anbetracht der hohen Fluchtgeschwindigkeit geriet das flüchtende Fahrzeug kurzfristig aus dem Sichtfeld der nacheilenden Polizeikräfte, wurde aber kurz darauf leerstehend und mit einem offensichtlichen Reifenschaden in der Straße Kasinowald angetroffen. Seitens der einsatzführenden Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch wurde der Schwerpunkt der bereits laufenden Such- und Fahndungsmaßnahmen in den Bereich des Auffindeortes verlegt. In der Folge wurden, gegen 08:40 Uhr, zwei Fahrzeuge gesichtet und kontrolliert, die mit fünf beziehungsweise drei verdächtigen Personen besetzt waren. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen stehen alle Personen im Verdacht, an der Tatausführung in Oldenburg beteiligt zu sein. Vor diesem Hintergrund wurden alle Personen noch vor Ort vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an. "Die Tatörtlichkeit sowie die anschließende Fluchtroute mit den heute Morgen erfolgten Festnahmen zeigen uns, dass wir mit unseren polizeilichen Erkenntnissen richtigliegen und auch unsere Handlungs- und Interventionskonzepte greifen", äußert sich Polizeivizepräsident Andreas Sagehorn. "Natürlich geht es auch darum, dass Taten bestenfalls verhindert werden, aber - wie es schon die anderen Festnahmen der letzten Zeit bewiesen haben - sind wir auch nach Tatausführungen handlungsfähig und konnten so auch heute acht tatverdächtige Personen festnehmen", so der Polizeivizepräsident weiter. Die aktuelle Tatausführung in Oldenburg stellt bereits die vierte Geldautomatensprengung im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Oldenburg im Jahr 2023 dar, nachdem die Zahlen bereits 2022 auf zuletzt 68 Taten gestiegen waren. Demzufolge setzt Polizeipräsident Johann Kühme auch weiterhin einen strategischen Schwerpunkt in der Bekämpfung von Geldautomatensprengungen: "Wir haben es mit skrupellosen Schwerverbrechern zu tun, die mit Festsprengstoffen arbeiten und Menschenleben gefährden. Wir werden auch weiterhin sehr aktiv sein, um Taten zu verhindern und Täter festzunehmen. Ich begrüße es sehr, dass die Banken auch selbst zunehmend eigene Schutzmaßnahmen ergreifen, um Taten zu verhindern. Aber alle Konzepte sind wirkungslos ohne die hoch motivierte Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen an der Fahndung beteiligten Einsatzkräften", so Polizeipräsident Johann Kühme. Vor diesem Hintergrund wurde bereits am gestrigen Tage - in der Zeit von ca. 19:00 Uhr bis 01:00 Uhr - eine Großkontrolle der Polizeidirektion Oldenburg im Zusammenwirken mit der Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch auf der B213 in Ganderkesee durchgeführt, an der 65 Einsatzkräfte beteiligt waren. "Wir haben diesen Standort ausgewählt, weil die zumeist aus den Niederlanden stammenden Tätergruppierungen unseren Erkenntnissen zufolge häufig über Bundes- und Landesstraßen ins Bundesgebiet einreisen und Autobahnen vermeiden", so der Polizeivizepräsident, der auch am gestrigen Abend die eingesetzten Beamtinnen und Beamten an der Kontrollstelle besuchte. "Die B213 wurde auch nach der aktuellen Tat - nur wenige Stunden nach unserer Kontrolle - als Fluchtroute genutzt. Dies zeigt, dass wir auch zukünftig die potenziellen An- und Abfahrtswegen im Blick haben und präsent sein müssen - und genau das werden wir sein ", äußert der Polizeivizepräsident abschließend.

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