© Torsten Albrecht (Standort Haren (NI))
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Elektro-Akkus brennen - Kellerbrand in Wohnhaus – drei Bewohner verletzt – Feuerwehr warnt vor Eigenlöschversuchen

Pressemitteilung der Polizei vom 03. März 2026: Meppen - Brand in Wohnhaus - Zwei Personen verletzt Meppen (ots) - Am Montagabend gegen 20:50 Uhr kam es in einem Wohnhaus in Meppen zu einem Brand im Kellerbereich. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet aus bislang ungeklärter Ursache ein Werkzeugakku in Brand, der sich zum Zeitpunkt des Feuerausbruchs an einem Ladegerät befand. Durch die starke Rauchentwicklung wurden die im Haus befindlichen Bewohner auf den Brand aufmerksam. Ein 46-jähriger Hausbewohner begab sich in den unteren Bereich des Hauses und stellte eine erhebliche Verrauchung fest. Nachdem er beim Öffnen der Kellertür Flammen wahrgenommen hatte, verständigte seine Frau die Feuerwehr. Der Mann versuchte anschließend noch eigenständig, den Brand mit einem Gartenschlauch zu bekämpfen. Dabei zog er sich eine schwere Rauchgasintoxikation zu. Die Feuerwehr Meppen konnte das Feuer löschen. Während des Einsatzes kam es im Kellerbereich zu einer Explosion, mutmaßlich durch eine Spraydose. Der 46-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Seine 40-jährige Ehefrau erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls medizinisch versorgt. Die 15-jährige Tochter, die sich ebenfalls im Haus befand blieb
unverletzt.

Das Wohnhaus ist nach Angaben der Feuerwehr weiterhin bewohnbar. Der entstandene
Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt.

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