© Marco Schlösser (Standort Geeste (NI))
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Rauchmelder verhindern Schlimmeres

Nächtlicher Zimmerbrand in Büro – Rauchmelder piepen und warnen Bewohner - Zimmer steht beim Eintreffen der Feuerwehr in Flammen - Übergreifen auf das gesamte Haus konnte verhindert werden

Mitteilung der Polizei: Geeste - Wohnhaus in Brand geraten- Technischer Defekt vermutet
In der Nacht zu Dienstag kam es gegen 02:40 Uhr zu einem Wohnungsbrand an der Süd-Nord-Straße in Geeste. Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer in einem Büroraum im ersten Obergeschoss des Wohnhauses aus. Nach ersten Einschätzungen der Feuerwehr könnte ein technischer Defekt an einem Computer brandursächlich gewesen sein. Der 58-jährige Hausbewohner wurde durch ein Piepen und ein anschließendes Knallgeräusch auf den Brand aufmerksam. Als er nachsah, stand der Schreibtisch im Büro bereits in Flammen. Er schloss umgehend die Tür, verständigte seine Ehefrau zum Notruf und sorgte dafür, dass alle im Haus befindlichen Personen das Gebäude verließen. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich neben dem 58-Jährigen eine 55-jährige Frau, ein 23-Jähriger sowie eine 81-Jährige im Haus. Verletzt wurde niemand. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr auf einen Raum im ersten Obergeschoss begrenzt werden. Dieses ist derzeit unbewohnbar und ohne Stromversorgung. Das Erdgeschoss kann weiterhin genutzt werden, da dort die Stromversorgung teilweise wiederhergestellt werden konnte. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unklar.

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