© Ulf Zurlutter (Standort Nortrup (NI))
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Unbekannter befestigt eine scharfe Handgranate im Carport - Eigentümer entdecken die Kriegswaffe und alarmieren die Polizei - Einsatzkräfte evakuieren die Bewohner und richten einen Sicherheitsradius ein - Feuerwehr und Polizei sperren Zufahrtsstraßen zum Haus - Delaborierer des LKA Hannover können die Granate entschärfen und Sicherstellen - Ermittlungen dauern an

Pressemitteilung der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta

+++ Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Oldenburg und der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta +++

Löningen - Sprengfalle unter PKW - Verdacht des versuchten Mordes

Am Sonntag, dem 22.03.2026, entdeckte ein Anwohner der Bremer Straße in Löningen einen verdächtigen Gegenstand unter einem abgemeldeten PKW, welcher unter einem Carport eines Einfamilienhauses in der Nachbarschaft stand. Bei näherer Betrachtung entpuppte sich der Gegenstand dem äußeren Anschein nach als Handgranate, deren Splint mittels einer Schnur an einer Radfelge des PKWs angebracht war. Gegen 19:00 Uhr wurde dieser Sachverhalt per Notruf der Polizei mitgeteilt, die daraufhin diverse Einsatzkräfte nach Löningen entsandte. Nach einer ersten Bewertung und Rücksprache mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde ein Sicherheitsradius von 300 Metern um das betroffene Einfamilienhaus eingerichtet. Mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Löningen und der Straßenmeisterei wurden Straßen und Kreuzungsbereiche dem Radius entsprechend abgesperrt. Per Social-Media forderte die Polizei Anwohner auf, die Häuser nicht zu verlassen. Außenstehende wurden gebeten, den Bereich zu meiden. Gegen 22:30 Uhr trafen die Spezialisten vom Kampfmittelbeseitigungsdienst ein und sicherten die Handgranate. Im Rahmen einer ersten Bewertung wurde der Sprengkörper als funktionstüchtig eingestuft. Insofern wäre es aller Wahrscheinlichkeit nach bei einer Bewegung des PKWs zu einer Sprengstoffexplosion gekommen. Noch am Abend wurde Kontakt mit dem Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft Oldenburg aufgenommen. Diese leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Verbindung mit der Vorbereitung einer Sprengstoffexplosion sowie eines Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz gegen Unbekannt ein.

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