© Steve Hamann (Standort Oldenburg (NI))
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Ultraleicht-Hubschrauber stürzt beim Start aus rund zwei Metern Höhe ab – zwei Insassen leicht verletzt – Rotorblätter beim Aufprall abgerissen und mehrere Meter weit geschleudert – rund 40 Einsatzkräfte am Flugplatz im Einsatz

Meldung der Feuerwehr (09.08.2026): Hubschrauber verunglückt neben Landefeld des Flugplatzes in Ganderkesee - zwei Personen leicht verletzt
Am Sonntagvormittag ist es gegen 11 Uhr auf dem Grünstreifen neben dem Landefeld des Flugplatzes in Ganderkesee zu einem Unfall mit einem kleinen Hubschrauber gekommen. Nach ersten Erkenntnissen stürzte die Maschine aus einer Höhe von etwa zwei Metern ab, schlug mit der Seite auf dem Boden auf und blieb anschließend auf der Seite liegen. Bei dem Aufprall rissen die Rotorblätter des Hubschraubers ab und wurden mehrere Meter weit im Umfeld der Maschine verteilt. Der Hubschrauber war mit zwei Personen besetzt. Beide Insassen wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Eine Person wurde zur weiteren medizinischen Behandlung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Unfallgeschehens wurden die Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie die Polizei mit einem Großaufgebot zur Einsatzstelle alarmiert. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte vor Ort. Die Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab und sicherte die beschädigte Maschine. Dazu gehörte unter anderem das Abklemmen der Batterie, um mögliche weitere Gefahren auszuschließen. "Bei einem solchen Unfall geht der erste Blick immer in Richtung der schlimmsten Szenarien. Umso erleichterter sind wir, dass die beiden Personen nur leicht verletzt wurden. Dass es nun, nur zwei Wochen nach dem vergangenen Unfall, erneut zu einem solchen Ereignis gekommen ist, ist ein unglücklicher Zufall", erklärt Jannik Stiller, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Oldenburg. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen. Die weiteren Maßnahmen, insbesondere die Sicherung der Unfallstelle und des Hubschraubers, werden durch die zuständigen Behörden übernommen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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