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Handgranate als Sprengfalle unter Auto platziert – Polizei nimmt 53-jährigen Meppener nach monatelangen Ermittlungen vorläufig fest – Wohnanschrift durchsucht – Verdacht des versuchten Mordes und mutmaßliche Beziehungstat

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Oldenburg und der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta (21.09.2026): Verdacht des versuchten Mordes / Tatverdächtiger vorläufig festgenommen
Am Sonntag, dem 22.03.2026, entdeckte ein Anwohner der Bremer Straße in Löningen einen verdächtigen Gegenstand unter einem PKW, der sich im Nachgang als intakte Sprengfalle in Form einer Handgranate herausstellte. Am Montag, dem 21.09.2026 folgte nach monatelanger Ermittlungsarbeit des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta die vorläufige Festnahme eines 53-jähriges Mannes aus Meppen, der verdächtigt wird, die Sprengfalle unter dem PKW in einem Carport an der Bremer Straße in Löningen platziert zu haben. Gegen den Meppener wurden Strafverfahren wegen versuchten Mordes, Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und Vorbereitung eines Sprengstoffverbrechens eingeleitet. Nach bisherigem Ermittlungsstand handelte es sich bei dem Sachverhalt um eine Beziehungstat. Einsatzkräfte der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen durchsuchten auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg und Beschluss des Amtsgerichtes Oldenburg in den frühen Morgenstunden die Wohnanschrift des Beschuldigten nach weiteren Beweismitteln. Die Auswertung der Durchsuchungsmaßnahmen dauert an. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Neben den genannten Einsatzkräften waren zudem Beamtinnen und Beamte der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück und Diensthundeführende der Polizeidirektion Osnabrück im Einsatz beteiligt.

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