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© Thomas Lindemann (Standort Harpstedt (NI))
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Junger Mann kommt bei riskantem Überholmanöver von der Fahrbahn ab und prallt gegen mehrere Bäume - der Fahrer wird aus dem Fahrzeug geschleudert und kommt lebensgefährlich verletzt im Graben zum Liegen - Front des PKW wird total zerstört, Motorblock schleudert auf die Fahrbahn - Ersthelfer löschen brennenden Motorblock - Rettungshubschrauber fliegt den Schwerverletzten ins Krankenhaus

Pressemitteilung der Polizei vom 23.09.2026:

Am Mittwoch gegen 17.10 Uhr kam es in Großenkneten zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 22-jähriger aus der Gemeinde befuhr mit seinem Pkw die Wildeshauser Straße aus Richtung Wildeshausen kommend in Richtung Ahlhorn. Er überholte hier mehrere Fahrzeuge und musste aufgrund eines entgegenkommenden Pkw kurz vor der Einmündung Rüspelbusch nach links auf den Grünstreifen ausweichen. Hier kollidierte er frontal mit einem Baum und wurde aus dem Fahrzeug geschleudert. Er zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Schadenshöhe wird auf 20.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren neben der Polizei die Freiwillige Feuerwehr Ahlhorn mit 5 Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften, zwei Rettungswagen, ein Notarzt sowie ein Rettungshubschrauber, der den Verletzten in ein Oldenburger Krankenhaus flog. Die Fahrbahn musste bis 20.00 Uhr gesperrt werden.

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Pressemitteilung der Kreisfeuerwehr Oldenburg vom 23.09.2026:

Ein Autofahrer ist am Mittwochabend, 23. September, bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 213 zwischen Wildeshausen und Ahlhorn lebensgefährlich verletzt worden. Er war mit seinem Auto von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Gegen 17.10 Uhr alarmierte die Leitstelle die Ortsfeuerwehren Ahlhorn und Sage sowie Polizei und Rettungsdienst. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der stark deformierte Wagen neben der Fahrbahn auf dem Gehweg. Der Fahrer war durch die Wucht des Aufpralls aus dem Fahrzeug geschleudert worden. Auch der Motor war herausgerissen worden und hatte Feuer gefangen. Ersthelfer hatten den Brand jedoch bereits mit einem Feuerlöscher gelöscht, bevor die Feuerwehr eintraf. Die Feuerwehr kümmerte sich sofort um den Schwerverletzten und unterstützten den Rettungsdienst bei der Erstversorgung. Gleichzeitig sicherten sie die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und stellten den Brandschutz sicher. Ein Rettungshubschrauber landete in unmittelbarer Nähe und flog den Mann anschließend in eine geeignete Klinik. Für die gesamte Dauer des Einsatzes war die B213 in diesem Abschnitt voll gesperrt. Gegen 20 Uhr konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

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