© EV1TV / Henrik Hille
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Ford kommt auf der Autobahn nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlägt sich und bleibt auf dem Dach liegen - Fahrer schwer verletzt

POL-EL: Nach schwerem Verkehrsunfall auf der A 31 Rettungswagen von Drängler angefahren - Fahrerflucht
Wietmarschen - (ots) - Glück im Unglück hatte am Sonntagabend ein 20-jähriger Fahrer aus Ibbenbüren, als er gegen 19.55 Uhr auf der Autobahn A 31 in Höhe Wietmarschen einen Unfall hatte. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er mit seinem Ford nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit den Mittelschutzplanken. Der Wagen schleuderte anschließend nach rechts in die Begrünung, überschlug sich und kam total beschädigt auf dem Dach mitten auf dem Hauptfahrstreifen zum Liegen. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer reagierten glücklicherweise sofort: Sie befreiten den hilflosen verletzen Fahrer aus seinem Auto und betreuten ihn bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Der Schwerverletze wurde dann dem Krankenhaus in Lingen zugeführt. Die Feuerwehr aus Lohne sorgte für die Ausleuchtung der Unfallstelle und half bei den Reinigungsarbeiten. Zwecks Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Lingen und Wietmarschen bis etwa 21.00 Uhr voll gesperrt werden. Es kam zu keinen wesentlichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Unerfreulicherweise hatte es aber einer der nachfolgenden Verkehrsteilnehmer offenbar besonders eilig. Noch bevor die Vollsperrung errichtet war, gelang es ihm, bis zur Unfallstelle vorzufahren. Dort befand sich bereits der noch langsam fahrende Rettungswagen, der zwecks Versorgung des Verletzen gerade anhalten wollte. Rücksichtslos drängelte der Fahrer seinen Wagen am Rettungswagen vorbei und touchierte diesen dabei an der hinteren rechten Seite, sodass der RTW beschädigt wurde. Die Gesamtschadenshöhe beider Verkehrsunfälle zusammen schätzt die Polizei auf etwa 10000 Euro. Statt sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, entfernte sich der Fahrer von der Unfallstelle. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die den Zusammenstoß mit dem Rettungswagen beobachtet haben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei unter der Telefonnummer (0591) 87 715 zu melden.

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