© Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
  • © Nils Heppner (Standort Ibbenbüren NRW)
Großaufgebot von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei

Neun zum Teil lebensgefährlich und schwer verletzte Personen bei Auffahrunfall auf der Autobahn – Großaufgebot an Rettungskräften trifft an Unfallstelle ein – Autobahn mehrere Stunden in Richtung Osnabrück gesperrt

POL-OS: Georgsmarienhütte - Schwerer Unfall auf der A33 - Unfallverursacher fährt weiter
Georgsmarienhütte (ots) - Am Montagabend ereignete sich gegen 19.48 Uhr ein schwerer Unfall auf der A 33 (Richtung Diepholz), in Höhe der Abfahrt Harderberg, bei dem neun Personen schwer verletzt wurden. Bei einer 55-jährigen Frau besteht Lebensgefahr. Im Einsatz waren neben mehreren Polizeistreifen 11 Rettungswagen, drei Notarztwagen und Feuerwehrkräfte aus Borgloh, Kloster Oesede und Hilter. Fünf junge Männer im Alter von 19-22 Jahren waren mit hoher Geschwindigkeit in einem BMW330d auf dem Überholfahrstreifen der A33 in Richtung Diepholz unterwegs. Auf dem Hauptfahrstreifen fuhr ein Volvo V40, besetzt mit vier Frauen (15, 16, 47 und 55 Jahre alt), der die Autobahn an der Anschlussstelle Harderberg verlassen wollte. Unmittelbar hinter dem Volvo V40 befand sich ein noch unbekanntes Fahrzeug, der unvermittelt vom Haupt- auf den Überholfahrstreifen wechselte. Der BMW330d, der auf dem Überholfahrstreifen fuhr, versuchte abzubremsen, geriet ins Schleudern und kollidierte mit dem auf dem Hauptfahrstreifen fahrenden Volvo. Die Insassen des BMW und des Volvos wurden bei der Kollision schwer verletzt, eine 55-jährige Frau schwebt in Lebensgefahr. Die Verletzten wurden in unterschiedliche Krankenhäuser gebracht. Die A33 wurde zur Unfallaufnahme und Bergung voll gesperrt. Die beiden total beschädigten Autos mußten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 41.000 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Nach ersten Aussagen könnte das unfallverursachende Fahrzeug hinten links leicht beschädigt sein. Die Polizei sucht Zeugen des schweren Unfalls und Zeugen, die Hinweise auf das unfallverursachende Fahrzeug geben können. Die Autobahnpolizei Osnabrück nimmt Anrufe unter 0541 327 2432 entgegen.

Werbung