© Andre van Elten (Standort Oldenburg NDS)
  • © Andre van Elten (Standort Oldenburg NDS)

Volvo Fahrerin fährt an der Auffahrt Kreyenbrück auf die A28 auf und rammt einen auf dem Beschleunigungsstreifen abbremsenden Kleintransporter - Kastenwagen wird auf 2 weitere Fahrzeuge davor geschoben – 3 Verletzte darunter ein Kind kommen ins Krankenhaus

POL-OL: ++ Verkehrsunfall auf der A 28 mit drei Verletzten ++ Zeugenaufruf ++
Am 12.11.2019 gegen 17.03 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der A 28 in Fahrtrichtung Bremen zwischen den Anschlussstellen Oldenburg-Marschweg und Oldenburg-Kreyenbrück. Beteiligt waren vier Fahrzeuge. Nach ersten Ermittlungen ist an der Anschlussstelle Oldenburg-Marschweg ein Pkw auf die Autobahn aufgefahren und etwa in der Mitte des kombinierten Beschleunigungs-/Verzögerungsstreifens mit einem dort verkehrsbedingt haltenden Kleintransporter kollidiert. Zum Unfallzeitpunkt gab es dort einen Rückstau an der Abfahrt der Anschlussstelle Oldenburg-Kreyenbrück aufgrund hohen Verkehrsaufkommens. Die Fahrerin des Pkw sowie ein mitfahrendes Kind wurden dabei leicht verletzt und konnten nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus bereits wieder entlassen werden. Die Fahrerin des Kleintransporters wurde ebenfalls verletzt, über die Schwere der Verletzungen liegen zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Erkenntnisse vor. Der Pkw sowie der Kleintransporter waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, an beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Zur Rettung und Versorgung der Verletzten sowie zur Unfallaufnahme wurde die Anschlussstelle Oldenburg-Marschweg bis ca. 18.10 Uhr voll gesperrt. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet Oldenburg. An der Unfallstelle konnte der Verkehr zunächst über den Überholfahrstreifen, ab ca. 18:30 Uhr auch über den Hauptfahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Teile des kombinierten Beschleunigungs-/Verzögerungsstreifens mussten noch bis ca. 18.50 Uhr gesperrt bleiben, da die Ladung des Kleintransporters vor der Bergung umgeladen werden musste. Neben zwei Fahrzeugen der Autobahnpolizei Oldenburg waren zwei Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr Oldenburg, zwei Rettungswagen sowie ein Notarztwagen im Einsatz, später auch zwei Abschleppwagen. Die Bildung der Rettungsgasse im Rückstau hat erneut gut geklappt, so dass die Unfallstelle schnell erreicht werden konnte. Der detaillierte Unfallhergang muss noch ermittelt werden. Mögliche Zeugen des Unfalls werden daher gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Oldenburg unter 04402 933-0 zu melden

Werbung