© Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
  • © Stefan Schröder
Täter gefasst!

Mord in Osnabrücker Bordell - 25-jährige Frau vermutlich von 22-jährigen Mann umgebracht - Mann konnte am Wohnort verhaftet werden - Verhafteter legte Geständnis ab

Die Mordkommission "Lilly" hat am Donnerstag einen dringend tatverdächtigen Mann festgenommen. Der Festgenommene steht im Verdacht am Mittwochabend eine 25jährige Prostituierte in einem Bordell am Osnabrücker Bahnhof, dem so genannten "roten Haus", getötet zu haben. Die Frau wurde zwischen 20.15 und 20.45 Uhr durch Gewalteinwirkung gegen den Oberkörper getötet. Der Tatverdächtige verließ anschließend den Tatort. Ein Mitarbeiter in dem Bordell entdeckte die Prostituierte kurz darauf und rief sofort die Polizei und die Rettungskräfte. Der Notarzt stellte den Tod der Frau fest. Die 25jährige stammt aus Rumänien und wohnte in Osnabrück. Am heutigen Tage erfolgte die Obduktion, bei der bestätigt wurde, dass die Getötete durch Gewalteinwirkung ums Leben kam. Die sofort zusammen gerufene Mordkommission der Polizei und Staatsanwaltschaft ging vielen Spuren nach. Dabei kamen sie auf den 22jährigen festgenommenen Marokkaner. Die Festnahme erfolgte an der Wohnanschrift des Tatverdächtigen, in Damme. Verschiedene Tatsachen sprechen für einen dringenden Tatverdacht gegen den polizeilich bekannten Mann. So wurden beispielweise in seinem Zimmer Gegenstände der Getöteten gefunden. Außerdem konnte der Tatverdächtige anhand eines Zeugenhinweises mit der Tat in Verbindung gebracht werden. Am Abend legte der Mann dann ein Geständnis ab. Er befindet derzeit sich im Polizeigewahrsam und wird morgen auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen der Mordkommission sind damit noch nicht zu Ende. Sie geht weiter ihrer kriminalistischen Arbeit nach und vernimmt Zeugen und untersucht Spuren.

Werbung