© Heinz-Juergen Reiss
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Die katholische Löwin Nyota

Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. hat Patenschaft für eine Löwin im Zoo übernommen - im Gegenzug dürfen benachteiligte Familien und Behinderte günstiger in den Zoo

Gemeinnützigen Einrichtungen fehlt häufig das Geld, um Projekte zu realisieren und neue Angebote zu schaffen. Dass die Einrichtungen sich dabei gegenseitig helfen können, zeigt die neue Partnerschaft zwischen dem Caritasverband der Diözese Osnabrück e.V. und dem Zoo Osnabrück.

 

Zum Start der Kooperation besuchte Weihbischof Johannes Wübbe den Zoo Osnabrück und lernte das symbolische Patentier der Caritas, Löwin Nyota („Stern“), kennen. Von der Partnerschaft profitieren beide Parteien, wie Zoopräsident Reinhard Sliwka erläutert: „Als gemeinnützige Einrichtung sind wir auf Eintrittsgelder angewiesen und freuen uns immer über neue Besucher. Im Rahmen solcher Kooperationen können wir auch etwas zurückgeben und so können ausgewählte Gruppen der Caritas den Zoo zu vergünstigen Konditionen besuchen.“ Zusätzlich übernimmt der Zoo eine Patenschaft für den Stiftungsfonds „Kindern Zukunft geben“ und spendet an diesen Anteile der Erlöse. Der Fonds fördert insbesondere Projekte im Bereich der Teilhabe und Bildung von Kindern, zum Beispiel aktuell insbesondere Flüchtlingskinder. Weihbischof Wübbe dankte dem Zoo für diese Kooperation: „Ich finde es wunderbar, dass es mit dieser doppelten Patenschaft gelingt Kindern und ihren Familien, die oft unter schweren finanziellen Bedingungen leben, durch die Vergünstigung einen Zoobesuch zu ermöglichen. Dass dieses Angebot zusätzlich auch für Menschen mit Behinderung, aus der Suchtkrankenhilfe und der Altenhilfe sowie Pflege zugänglich ist, freut mich umso mehr.“ Für die ersten Glücklichen ging es nach dem offiziellen Kennenlernen von Nyota auch gleich auf zum Zoorundgang.
(Quelle: Zoo Osnabrück)

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